Fragt man Hausbesitzer danach, welche Terrassenplatten sie bevorzugen, so werden an erster Stelle Natursteinplatten genannt. Sie wirken durch das Naturmaterial besonders natürlich und haben die positiven Eigenschaften von Stein. Sie speichern Wärme sehr gut und sind angenehm begehbar. Auch barfuß kann man sehr gut auf ihnen laufen. Platten für Terrassen aus Naturstein sollten dennoch sehr bewusst ausgewählt werden.
Worauf man bei Terrassenplatten achten sollte
Natursteinplatten können je nach Stein und Oberflächenbehandlung äußerst unterschiedlich aussehen. Selbst innerhalb einer Charge müssen Abweichungen in Material und Farbton akzeptiert werden. Maserungen, Körnungen und Einschüsse können von Platte zu Platte höchst unterschiedlich ausfallen.
Die Vorteile des Natursteins
Wer sich jedoch bewusst für das Naturmaterial entscheidet, begreift diese Abweichungen als Besonderheit und positives Kennzeichen dafür, dass es sich bei den Terrassenplatten eben nicht um ein industriell gefertigtes Massenprodukt handelt. Auch kleinere Abweichungen in der Größe und im genauen Maß der Platten sind üblich und vom Naturmaterial vorgegeben.
Die Verlegung von Terrassenplatten aus Hartsandstein und Kalksandstein erfolgt entweder im Splittbett oder aber in Einkorntrassbeton. Lieferbar sind die Platten für Terrassen in den Formaten 40 cm x 40 cm oder 60 cm x 60 cm. Die Farben variieren von Grau bis Blaugrün. Ein Paket besteht jeweils aus 10 Quadratmeter Platten.