Wegbegrenzungsbänder sind Stahlbänder, mit deren Hilfe Wegränder und Rasenflächen, Beete oder Kiesflächen exakt begrenzt werden können. Durch dieses Ziergartenband werden zwischen unterschiedlich genutzten Flächen klare Grenzen gezogen. Die Folge: Der Garten sieht sauber und aufgeräumt aus. Radwege, Gehwege oder Blumenbeete lassen sich leicht und schnell einfassen.
Wegbegrenzungsband: die Einsatzbereiche
Wer einen Garten neu anlegt oder gestaltet, erleichtert sich die Arbeit, wenn er die geplanten Flächen mit einem Weg Begrenzungsband voneinander abtrennt. Die biegsamen Bänder aus Stahl fassen Wege und Rasenflächen ein, begrenzen Kies- und Pflasterflächen und trennen sie von Bepflanzungsarealen und Blumenrabatten.
Das Wegbegrenzungsband ist 10 cm hoch und nur 3 mm dick. Man nimmt es kaum wahr. Unsichtbar lassen sich mit ihm gerade Strecken, kurvige Wege und geschwungene Beete vom Nachbarbereich abgrenzen.
Wegbegrenzungsband: die Vorteile
Der Einsatz eines Wegbegrenzungsbandes hat zahlreiche Vorteile. In der Anschaffung ist ein solches Stahlband günstiger als Beton-Kantensteine oder Natursteine. Es lässt sich auch leichter verarbeiten. Die Bänder lassen sich biegen und formen und setzen auch geschwungenen Flächen leicht Grenzen.
Im Abstand von 1 m sind jeweils Erdnägel angeschweißt. Stoßlaschen sorgen dafür, dass man mehrere Bänder leicht miteinander verbinden kann. Die Stahlbänder sind feuerverzinkt und bleiben dauerhaft schön. Das Wegbegrenzungsband kann bodenbündig oder leicht überstehend eingebaut werden.