Hanf ist die umweltfreundliche Alternative der Dachisolierung
Hanf besteht zu 100% aus natürlichen Fasern und ist im Sommer wie im Winter ein idealer Dämmstoff. Dank der geringen Wärmeleitfähigkeit heizen sich Räume unter mit Hanffasern isolierten Dächern an heißen Sommertagen nicht übermäßig auf. Die Hitze bleibt draußen, während die Räume angenehm temperiert sind. Im Winter hingegen hält die Isolierung die Wärme im Inneren der beheizten Räume. Der Aufenthalt im Haus ist angenehm und zugleich trägt die Hanfdämmung zur Energieeinsparung bei. Daneben hat Hanf eine schalldämmende Wirkung, so dass die Nachbarschaft auch bei lauteren Aktivitäten im Haus nicht gestört wird.
Weitere Vorteile der Dachdämmung mit Hanf
Hanf kann eine sinnvolle Wahl für Allergiker und empfindliche Personen sein. Aufgrund der natürlichen Beschaffenheit sind in dem Dämmmaterial keine Chemikalien enthalten, welche die Atemwege beeinträchtigen. Auch neigen Hanffasern aufgrund ihrer feuchtigkeitsausgleichenden Eigenschaft kaum zur Bildung von Staub und Schimmelpilz. Somit sinkt Risiko von Atemwegserkrankungen.
Da es sich bei Hanffasern um ein Naturprodukt handelt, sind diese vollständig biologisch abbaubar. Sollte das Dach einmal abgerissen oder erneuert werden müssen, wird die Umwelt dadurch nicht belastet.
Insekten und Kleintiere meiden mit Hanf isolierte Dächer, da die Fasern natürliche Bitterstoffe enthalten und frei von Eiweißen sind.
Einfacher Einbau: Der Dämmstoff ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich und somit für jedes Dach geeignet.