Regenrinnen sammeln das von der Dacheindeckung ablaufende Regenwasser, leiten es sicher ab und vermeiden so Schäden am Haus und Belästigungen für Bewohner, Nachbarn und Passanten. Hier hat man als Bauherr die Wahl zwischen verschiedenen Formen und Materialien. Zur Auswahl stehen runde und kastenförmige Rinnen aus Kunststoff, Kupfer oder Zink.
Zink Kastenrinne für Sanierung und Neubau
Ob man sich als Bauherr für eine halbrunde oder eine kastenförmige Regenrinne entscheidet, ist vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks und der baulichen Voraussetzungen. Je nach Bauobjekt passt sich die eine oder andere Form besser in das optische Gesamtkonzept ein. Kastenrinnen verfügen dabei über ein höheres Wasservolumen und lassen sich besonders leicht montieren und miteinander verbinden. Während man sich beim Neubau frei für Bauform und Material entscheidet, wird man sich bei der Sanierung eines Gebäudes nach bereits vorhandenen Installationen richten.
Kastenrinnen Zink: Günstig und lange haltbar
Verwendet man für die Kastenrinne Zink als Werkstoff, dann profitiert man von einem günstigen Anschaffungspreis und einer langen Haltbarkeit. Die Oberfläche von Zink Kastenrinnen sind zu Beginn hell glänzend, dunkeln im Laufe der Zeit edel nach und nehmen einen grauen Farbton an. Regenrinnen aus Zink halten dabei bis zu 100 Jahre und müssen in dieser Zeit, wenn sie fachgerecht installiert wurden, weder gewartet noch repariert werden.
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