Wer sich für Vollwärmeschutzsysteme interessiert und darüber nachdenkt, eine bestehende und isolierte Fassade optisch anders zu gestalten, greift hierfür im ersten Schritt auf Egalisationsanstriche zurück. Nach Auftragen einer Oberputzschicht, die weiß oder farbig getönt sein kann, sorgen Egalisationsanstriche für eine angenehmere Einfärbung der Fassade, die je nach gewähltem Farbton ein weiteres Überstreichen überflüssig machen. Ein Egalisationsanstrich ist dabei nicht alleine eine ästhetische Entscheidung, vielmehr erhält jedes Mauerwerk durch das Auftragen einer weiteren Schicht einen zusätzlichen Schutz vor der Witterung und kann so in ihrer hochwertigen Qualität noch länger erhalten bleiben. Ein Grund, weshalb viele Bauherren auch ohne Komplettsanierung einer Fassade Egalisationsanstriche zur Aufbesserung des Zustandes auswählen.
Den richtigen Farbton für Egalisationsanstriche wählen
Natürlich muss nach Auftragen eines Egalisationsanstriches auf dem Oberputz der Farbton des Anstriches nicht beibehalten werden. Die Anstriche sämtlicher Hersteller sind so gehalten, dass sie einen ausreichenden Halt für jede Art von Fassadefarbe bieten und so einen weiteren Anstrich zum Schutz des Mauerwerkes oder dessen Umfärbung möglich machen. Viele Bauherren wählen zu diesem Zweck bewusst einen weißen Egalisationsanstrich, um dunklere Farbtöne des Oberputzes verschwinden zu lassen und farbneutral weiterarbeiten zu können. Egal, ob ästhetisch gewünscht oder nicht - in jedem Fall hilft der Egalisationsanstrich dabei, den Fassadenwert zu erhalten.