Für die Arbeit am Keller benötigt der Handwerker verschiedenste Werkzeuge. Dazu gehören unter anderem ein Markierspray, eine Lot-Maurerschnur, eine Bandmaßkapsel, Glättekelle und Maurerkelle, Gipserspachtel und Mörtelmixer oder Wendelrührer, Wasserwaage, Axt und Schaufel, Besen und Gerätestiel. Sie alle erleichtern die Arbeit oder sind nützliche Werkzeuge für das Vorbereiten, Auftragen und Abmessen.
Werkzeuge zum Markieren
Zum einfachen und schnellen Markieren von Holz, Erde, Mauerwerk, Ziegel, Pflaster, Asphalt oder Beton verwendet man am besten ein spezielles Markierspray. Dieses leuchtet nicht nur stark, sondern ist zugleich auch unschädlich. Es enthält weder Blei noch Cadmium und auch keine Schwermetalle. Man kann es also bedenkenlos einsetzen. Zudem trocknet es rasch und ist wetterfest. Sogar feuchte Untergründe lassen sich damit markieren.
Will man eine Wand oder Mauer lotgerecht ausrichten, sollte eine Lot-Maurerschnur gespannt werden. Die Maurerschnur wird dazu sowohl senkrecht als auch horizontal gefluchtet. Die Schnur ist ein einfaches, aber unerlässliches Werkzeug beim Mauern, auf das jeder Handwerker zurückgreift. In Ergänzung dazu bietet eine Bandmaßkapsel gute Dienste an.
Werkzeuge zum Auftragen und Verarbeiten
Glättekelle und Maurerkelle verwendet man, um Mörtel und Fugenmasse, Fliesenkleber, Putz oder Dickbeschichtung aufzutragen. Gleichzeitig lassen sich mit Kelle und Spachtel aber auch Unebenheiten beseitigen. Sie gehören daher zu den universellen Werkzeugen, die sich in jeder Werkstatt finden.