Stirnseiten von Decken, Stützen, Auskragungen und Fensterstürzen sind Wind und Wetter besonders stark ausgesetzt. Hier bilden sich häufig Wärmebrücken. Werden diese Außenwandbereiche durch eine Deckenrandschalung gedämmt, verhindert man, dass Wärme aus dem Haus entweicht. Die speziellen Schalungen für Decke und Fensterstürze eignen sich hervorragend für Außenwandbereiche.
Wie dämmt eine Deckenrandschalung?
Die Dämmung durch die Schalung Deckenrand erfolgt auf unterschiedliche Weise. Zum einen lassen sich bereits durch die leicht raue Struktur des Materials Wärmebrücken verhindern. Der Putz haftet auf der finierten Schalung ausgesprochen gut.
Zudem sorgt ein Nut und Feder System für einen perfekten Sitz ohne Lücken und Spalten. Die Längsnut an der Unterseite der Deckenrandschalung verbindet sich perfekt mit dem Mörtel. Eine zusätzliche Dämpfungszone im Inneren der Schalung erfüllt die strengen Anforderungen der DIN 18530 im Deckenstirnbereich. Mit einer Deckenrand Schalung lassen sich daher Außenwandbereiche zuverlässig dämmen.
Warum mit einer Deckenrand Schalung dämmen?
Das Dämmen mit Hilfe von Schalungen hat unschätzbare Vorteile. So werden allein aufgrund der Konstruktion der Schalung Wärmebrücken verhindert. Ein Nut und Feder System stellt sicher, dass die Verbindung nahtlos sitzt. Die Schalung ist schwer entflammbar und bietet aufgrund der Oberflächenstruktur guten Halt für den Putz. Die Deckenrandschalung kann aufgemörtelt, geklebt oder genagelt werden.