Zum Bodenausgleich kommen unterschiedlichste Mittel zum Einsatz, angefangen von Armiermatten und Entkopplungsgeweben über Abdichtungsbahnen und Dämmstreifen bis hin zu Fließestrich oder Zement Bodenausgleich. Wann nimmt man einen Ausgleich Boden vor und welches Material eignet sich dafür am besten?
Ausgleich für Boden abhängig vom Untergrund
Es passiert häufig bei der Renovierung: Der alte Teppich soll durch einen neuen ersetzt werden. Beim Entfernen des Teppichs oder PVC-Bodens wird der Estrich beschädigt. Ein erneuter Boden Ausgleich muss vorgenommen werden, bevor der neue Belag verlegt wird. Je nach Untergrund werden dazu verschiedene Spachtelmassen und Ausgleichmassen angeboten. Am einfachsten ist der Ausgleich Boden bei Zementböden und Betonestrichen. Anders ist es, wenn es sich bei dem Estrich um einen Heizestrich handelt. Er benötigt einen flexiblen Ausgleich für Boden.
Ausgleich für Boden abhängig von der Höhe
Abhängig von der Höhe des gewünschten Ausgleichs muss die Ausgleichsmasse gewählt werden. Auf der Beschreibung der Packung können Sie entnehmen, wie hoch die maximale Ausgleichshöhe sein darf. Es gibt Ausgleichsmassen für 0 bis 5 mm und für 2 bis 20 mm.
Ein besonderer Fall sind bewegliche Untergründe. Wer den Boden Ausgleich bei einem alten Dielenboden vornehmen möchte, kann ihn mit Ausgleichsmasse übergießen. Zuerst allerdings muss der Boden für den Ausgleich Boden vorbereitet werden.