Fermacell Gipsfaserplatten - Als Bauplatte universell einetzbar
Fermacell Gipsfaser Platten bestehen aus Fasern aus recycelten Papier und Gips. Gesteuert durch Computer, werden beide Werkstoffe unter Hinzugabe von Wasser zunächst gemischt. Dabei sind zusätzliche Bindemittel nicht notwendig. Unter hohem Druck, wird die entstandene Mischung anschließend zu Platten gepresst. Sobald der Trocknungsprozess der geruchsneutralen Gipsfaserplatten von Fermacell abgeschlossen ist, werden sie zu stabilen Fermacell Platten zugeschnitten. Gipsfaser Platten sind in unterschiedlichen Größen und Stärken erhältlich. Als Beispiel sei hier die sogenannte "Ein Mann-Platte" aus Fermacell Gipsfaser erwähnt, die Abmessungen von 1500 x 1000 mm besitzt.
Die innovativen Fermacell Gipsfaserplatten sind ein ökologisch und baubiologisch empfehlenswertes Baumaterial.
Fermacell Gipsfaserplatten - Möglichkeiten der Anwendung
Fermacell Gipsfaser Platten sind vorrangig für den Innenausbau von Rohbauten geeignet. In bestimmten Fällen findet man Gipsfaserplatten aber auch bei Außenwänden. Die Platten lassen sich sowohl an tragenden Wänden als auch an nicht tragenden Wänden montieren. Gipsfaserplatten von Fermacell werden auf Unterkonstruktionen aus Holz oder Stahl angebracht. Fermacell Gipsfaserplatten können als Trennwände in Büros oder Wohnungen, als Feurschutz- oder Brandwände sowie als Abschlusswände für Gebäude verbaut werden. Gipsfaserplatten sind für Schachtwände und Wandverkleidungen, als Vorsatzschalen oder zur Deckenbekleidung geeignet. Beim Ausbau von Dachgeschossen, sind Fermacell Gipsfaserplatten zusätzlich zur Verkleidung von Drempeln und Dachschrägen einsetzbar.