Aussenputz

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  1. Muenchner_Rauhputz_Favorit_farbig_30_kg_Sack_002003001005010001_1.JPEG
    Münchner Rauhputz Favorit farbig 30 kg Sack bausep

    ca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)

    ab 24,25 €*
    pro Sack
    • in zwei Körnungen
    • maschinengängig
    • Mindestabnahme: 10 Sack

    2 Varianten

  2. Siliconharzputz_Kratzputz_weiss_25_kg_Eimer_002003001005007001_1.JPEG
    Siliconharzputz Kratzputz weiß 25 kg Eimer
    Bewertung:
    73%
    bausep

    ca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)

    ab 93,03 €*
    pro Eimer
    • Kratzstruktur
    • maschinengängig
    • leicht zu verarbeiten

    2 Varianten

  3. Silikatputz_Kratzputz_weiss_25_kg_Eimer_002003001005005001_1.JPEG
    Silikatputz Kratzputz weiß 25 kg Eimer
    Bewertung:
    100%
    bausep

    ca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)

    ab 61,60 €*
    pro Eimer
    • Kratzstruktur
    • maschinengängig
    • leicht zu verarbeiten

    2 Varianten

  4. Kunstharzputz_Kratzputz_weiss_25_kg_Eimer_002003001005003001_1.JPEG
    Kunstharzputz Kratzputz weiß 25 kg Eimer
    Bewertung:
    95%
    bausep

    ca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)

    ab 61,60 €*
    pro Eimer
    • Kratzstruktur
    • maschinengängig
    • leicht zu verarbeiten

    2 Varianten

Seite

Wofür braucht man Außenputz?

Außenputz schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und sorgt gleichzeitig für eine gleichmäßige, gestaltbare Oberfläche. Anders als Innenputz muss er dauerhaft Regen, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und UV-Strahlung standhalten. Damit übernimmt der Putz eine wichtige Schutzfunktion für das darunterliegende Mauerwerk beziehungsweise den gesamten Fassadenaufbau. Neben dem Schutz spielt auch die Optik eine wichtige Rolle. Durch unterschiedliche Putzarten, Körnungen, Strukturen und Farben lässt sich das Erscheinungsbild einer Fassade individuell gestalten.

Wie wird Außenputz verarbeitet?

Vor dem Verputzen muss der Untergrund sauber, tragfähig und für den jeweiligen Putz geeignet sein. Je nach Wandaufbau und Putzsystem kann zunächst eine Außenputz-Grundierung erforderlich sein. Auch Putzträger oder Armierungsgewebe können eingesetzt werden, um eine geeignete Grundlage für die nachfolgenden Putzschichten zu schaffen. Trockenmörtel werden vor der Verarbeitung entsprechend den Herstellerangaben mit Wasser angemischt. Andere Außenputze sind bereits gebrauchsfertig erhältlich. Kleinere Flächen lassen sich beispielsweise mit einer Kelle verputzen, während für größere Fassaden auch maschinell verarbeitbare Putze infrage kommen.

Was ist der Unterschied zwischen Unterputz und Oberputz?

Der Unterputz bildet die Basis des Putzsystems und gleicht unter anderem Unebenheiten des Untergrunds aus. Auf ihn folgt in vielen Fassadenaufbauten der Oberputz, der die sichtbare Oberfläche bildet. Oberputze sind in unterschiedlichen Strukturen erhältlich. Dazu gehören beispielsweise Rau-, Reibe-, Scheiben-, Kratz- und Rillenputze. Je nach Produkt können sie bereits eingefärbt sein oder anschließend mit einer geeigneten Fassadenfarbe gestrichen werden.

Welcher Außenputz ist der richtige?

Die Auswahl richtet sich vor allem nach Untergrund, Fassadenaufbau, gewünschter Oberfläche und Verarbeitungsart. Auch die Anforderungen an Witterungsbeständigkeit und Gestaltung sollten berücksichtigt werden.

Wichtig ist, Grundierung, Unterputz und Oberputz aufeinander abzustimmen und die Verarbeitungshinweise des jeweiligen Herstellers einzuhalten. So entsteht ein langlebiger Fassadenaufbau, der Schutz und Gestaltung miteinander verbindet.