Revisionstüre

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Mit einer Revisionstüre den Zugriff sichern

Eine Revisionstüre, die auch Wartungsklappe genannt wird, erlaubt einen Zugriff auf Installationen, welche in der Regel durch Wandverkleidungen versteckt sind. Ein Aufbrechen des Mauerwerks, um Wartungs- und Reparaturarbeiten in einem solchen Fall durchzuführen, ist durch den Einbau einer Revisionstüre nicht notwendig. Insbesondere im Trockenbau entstehen, z.B. durch abgehängte Decken, oftmals nur schwer zugängliche Hohlräume, welche jedoch immer wieder auf Schädlings- und Schimmelbefall überprüft werden müssen. Auch um jederzeit Zugriff auf Versorgungstechnik wie Wasserleitungen und Elektroinstallationen zu haben, ist eine Revisionstüre von großem Vorteil.

Material

In der Regel wird für eine Revisionstüre im Bereich des Trockenbaus das gleiche Plattenmaterial für den Rahmen genutzt wie auch für den Rest der jeweiligen Trockenbaukonstruktion. Oftmals handelt es sich hierbei um Gipskartonplatten. Hierdurch ist eine gleiche Gestaltung der Revisionstüre sowie der Wand möglich, wie dies z.B. beim Anstreichen oder Spachteln der Fall sein kann. Damit die Gesamtoptik eines bestimmten Raumes nicht durch eine weiße Revisionstüre gestört wird, können entsprechende Türen auf Wunsch befliest, übermalt oder beklebt werden.

Weitere Einsatzbereiche

Vielfach gibt es verschiedene Bereiche innerhalb eines Gebäudes, die nur vergleichsweise selten oder im Rahmen von Wartungsarbeiten zugänglich sein müssen. Es kann zudem sein, dass entsprechende Bereiche durch den Einbau einer Revisionstüre nachträglich zugänglich gemacht werden. Bekannte Beispiele hierfür sind neben abgehängten Decken auch Lüftungskanäle, Wärme- und Wasserzähler sowie Versorgungsschächte.