Holzwachs

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Holzwachs: umweltfreundlicher Schutz

Fußböden, Möbel, Küchenarbeitsplatten und Vertäfelungen aus Holz lassen sich mit einem Holzwachs zusätzlich schützen. Der natürliche Holzschutz wird als Hartwachs oder Wachsbalsam angeboten. Holzwachs besteht zum größten Teil aus Bienenwachs. Dieses natürliche Wachs kann durch Leinölfirnis und Lösungsmittel sowie Farbpigmente ergänzt werden. Als Wachsbalsam lässt es sich besonders leicht verarbeiten.

Einsatz von Holzwachs

Holzwachs wird zur Oberflächenbehandlung von unbehandelten Hölzern im Innenbereich eingesetzt, zum Beispiel für Fußböden, Wand- und Deckenvertäfelungen, Küchenarbeitsplatten oder Wohnmöbel. Besonders beliebt ist das umweltfreundliche Holzwachs für den Einsatz im Kinderzimmer. Die Wachsbeschichtung ist absolut unschädlich, frei von Wirkstoffen und kratzfest sowie wasserabweisend.

Die Vorbereitung

Vor der Behandlung mit Holzwachs muss das Holz gereinigt werden. Es sollte fettfrei und staubfrei sein. Ist der Untergrund sehr rau, empfiehlt es sich, diesen anzuschleifen. Achten Sie im Anschluss darauf, den Schleifstaub gründlich zu entfernen.

Die Verarbeitung von Hartwachs und Wachsbalsam

Während Hartwachs erwärmt werden muss, damit es sich verarbeiten lässt, kann Wachsbalsam unverzüglich verwendet werden. Man benutzt dazu einen Pinsel oder aber den Handballen und trägt das Wachs in Richtung der Maserung auf. Etwaigen Überschuss entfernt man.

Da sich ausgetrocknetes Wachs nur sehr schwer entfernen lässt, sollte man darauf achten, dass man Spritzer sofort entfernt und Werkzeuge umgehend reinigt.