Welcher Innenputz ist der richtige?
Der passende Innenputz hängt vor allem vom Untergrund und der späteren Nutzung des Raumes ab. Entscheidend ist unter anderem, wie stark die Wand saugt und welche Oberfläche anschließend entstehen soll. Je nach Untergrund kann vor dem Verputzen eine geeignete Grundierung oder eine andere vorbereitende Maßnahme erforderlich sein. Innenputz wird sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen eingesetzt. Er gleicht Unebenheiten aus, schafft eine geeignete Oberfläche für weitere Beschichtungen und kann zugleich die Eigenschaften der Wand beeinflussen.
Welche Innenputzarten gibt es?
Je nach Aufbau und Funktion kommen unterschiedliche Putzarten zum Einsatz. Ein Grundputz dient häufig dazu, den Untergrund auszugleichen und eine tragfähige Basis für weitere Schichten zu schaffen.
Ein Oberputz bildet dagegen die sichtbare Oberfläche und kann je nach Produkt glatt oder strukturiert ausgeführt werden. Für besondere Sanierungsfälle stehen außerdem Sanierputze zur Verfügung, die für entsprechend belastete Untergründe entwickelt wurden.
Welcher Innenputz eignet sich für Feuchträume?
In Feuchträumen sollte der Innenputz auf die erhöhte Feuchtigkeitsbelastung abgestimmt sein. Nicht jeder Putz eignet sich gleichermaßen für Bad, Keller oder andere Räume mit höherer Luftfeuchtigkeit. Wichtig ist, dass der gesamte Wandaufbau zum jeweiligen Einsatzbereich passt. Neben dem Putz können dabei auch Grundierung und spätere Beschichtung eine Rolle spielen. So lässt sich das Risiko von Feuchteschäden reduzieren und eine dauerhaft geeignete Oberfläche herstellen.
Wie wird Innenputz verarbeitet?
Vor dem Verputzen sollte der Untergrund sauber, tragfähig und ausreichend vorbereitet sein. Je nach Saugfähigkeit kann eine Innenputz-Grundierung notwendig sein, um die Haftung zu verbessern und das Saugverhalten auszugleichen. Der Putz wird anschließend mit geeignetem Werkzeug, beispielsweise einer Traufel, aufgetragen und je nach gewünschter Oberfläche geglättet oder strukturiert.
Welche Innenputzlösung geeignet ist, richtet sich letztlich nach Untergrund, Raumart, gewünschter Oberfläche und Feuchtigkeitsbelastung. Grundierung, Grundputz und Oberputz sollten dabei möglichst aufeinander abgestimmt werden.
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weber.dur 141 Schlitz-, Verfüll- und Universalmörtel 20 kg
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
17,55 €*pro VPE (20 kg)0,88 € pro kg*- zum Verfüllen von Wandschlitzen oder Kabelschächten
- ideal beim Einbau von Fenstern und Zargen
- gutes Haftvermögen
Mengenrabatte
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weber.therm 507 Dämmputz 75 l
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
43,61 €*pro VPE (75 l)0,58 € pro l*- Zusatzdämmung
- Ausgleich von Unebenheiten
- ergiebig und spannungsarm
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weber.dur 120 Zementputz 1 mm naturgrau
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
11,77 €*pro VPE (30 kg)0,39 € pro kg*- zementärer Unterputz
- besonders unempfindlich
- ideal für den Sockelbereich
Mengenrabatte
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weber.dur 132 SLK Kalk-Zement-Leichtputz 1 mm naturgrau
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
12,01 €*pro VPE (30 kg)0,40 € pro kg*- verkürzte und gleichmäßige Abbindezeit
- schnelles Nachbearbeiten
- VPE: 30 kg
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weber.dur 110 Kalkzementputz 1 mm naturgrau
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
9,73 €*pro VPE (30 kg)0,32 € pro kg*- Mineralischer Unterputz
- VPE: 30 kg
Mengenrabatte
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weber.dur 132 Kalk-Zement-Leichtputz 1 mm naturgrau
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
10,82 €*pro VPE (30 kg)0,36 € pro kg*- Mineralischer Unterputz
- VPE: 30 kg
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weber.star 224 AquaBalance Scheibenputz 25 kg Abtönstufe 2
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 29,36 €*pro Sack- Hellbezugswert 80 - 61
- länger strukturierbar
- dauerhafter Schutz gegen Algen und Pilze
Mengenrabatte
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weber.star 224 AquaBalance Scheibenputz 25 kg Abtönstufe 1
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 27,61 €*pro Sack- Hellbzugswert 100 - 81
- biozidfrei
- dauerhafter Schutz gegen Algen und Pilze
Mengenrabatte
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weber.star 224 AquaBalance Scheibenputz 25 kg standardweiß
ca. 2-5 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 20,62 €*pro Sack- standardweiß 0010
- biozidfrei
- dauerhafter Schutz gegen Algen und Pilze
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Welcher Innenputz ist der richtige?
Der passende Innenputz hängt vor allem vom Untergrund und der späteren Nutzung des Raumes ab. Entscheidend ist unter anderem, wie stark die Wand saugt und welche Oberfläche anschließend entstehen soll. Je nach Untergrund kann vor dem Verputzen eine geeignete Grundierung oder eine andere vorbereitende Maßnahme erforderlich sein. Innenputz wird sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen eingesetzt. Er gleicht Unebenheiten aus, schafft eine geeignete Oberfläche für weitere Beschichtungen und kann zugleich die Eigenschaften der Wand beeinflussen.
Welche Innenputzarten gibt es?
Je nach Aufbau und Funktion kommen unterschiedliche Putzarten zum Einsatz. Ein Grundputz dient häufig dazu, den Untergrund auszugleichen und eine tragfähige Basis für weitere Schichten zu schaffen.
Ein Oberputz bildet dagegen die sichtbare Oberfläche und kann je nach Produkt glatt oder strukturiert ausgeführt werden. Für besondere Sanierungsfälle stehen außerdem Sanierputze zur Verfügung, die für entsprechend belastete Untergründe entwickelt wurden.
Welcher Innenputz eignet sich für Feuchträume?
In Feuchträumen sollte der Innenputz auf die erhöhte Feuchtigkeitsbelastung abgestimmt sein. Nicht jeder Putz eignet sich gleichermaßen für Bad, Keller oder andere Räume mit höherer Luftfeuchtigkeit. Wichtig ist, dass der gesamte Wandaufbau zum jeweiligen Einsatzbereich passt. Neben dem Putz können dabei auch Grundierung und spätere Beschichtung eine Rolle spielen. So lässt sich das Risiko von Feuchteschäden reduzieren und eine dauerhaft geeignete Oberfläche herstellen.
Wie wird Innenputz verarbeitet?
Vor dem Verputzen sollte der Untergrund sauber, tragfähig und ausreichend vorbereitet sein. Je nach Saugfähigkeit kann eine Innenputz-Grundierung notwendig sein, um die Haftung zu verbessern und das Saugverhalten auszugleichen. Der Putz wird anschließend mit geeignetem Werkzeug, beispielsweise einer Traufel, aufgetragen und je nach gewünschter Oberfläche geglättet oder strukturiert.
Welche Innenputzlösung geeignet ist, richtet sich letztlich nach Untergrund, Raumart, gewünschter Oberfläche und Feuchtigkeitsbelastung. Grundierung, Grundputz und Oberputz sollten dabei möglichst aufeinander abgestimmt werden.

