Oberste Geschossdecke dämmen

Oberste Geschossdecke dämmen
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Konfigurator und Produktvergleiche

Wird der Dachboden nicht als Wohnraum genutzt, reicht es aus, die oberste Geschossdecke zu dämmen. Die Wärmedämmung muss lediglich den gesamten Wohnraum umschließen. Ist das Dachgeschoss unbewohnt und wird lediglich als Speicher genutzt, muss hier keine aufwendige Dämmung erfolgen. Ausschlaggebend ist allein die Dämmung der obersten Geschossdecke. Dämmung oberste Geschossdecke: kostengünstig und effizient Will man die oberste Geschossdecke isolieren, muss man mit Kosten von circa 30 Euro pro Quadratmeter rechnen. Das Dämmen der obersten Geschossdecke ist übrigens mittlerweile Pflicht. Wer auf dem oberen Wohngeschoss noch keine Dämmung angebracht hat, ist zur Nachrüstung verpflichtet. Gemäß der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 müssen alle Hausbesitzer die oberste Geschossdecke dämmen. Mit dieser Maßnahme erhofft man sich weitere substanzielle Einsparungen bei den Energiekosten. Ab 2012 müssen auch begehbare Geschossdecken gedämmt werden. Jedes Haus soll auf diese Weise lückenlos vor Energieverlust geschützt werden. Nutzbarer Dachboden und nicht genutzter Dachboden Das Dämmen der obersten Geschossdecke ist immer dann vorgeschrieben, wenn sich darunter Wohnräume befinden, die beheizt werden. Die oberste Geschossdecke Dämmung ist einfach durchzuführen. Bei unebenen Böden muss man zuerst eine Ausgleichsschicht aufbringen. Danach erfolgt die eigentliche Dämmung. Verwendet werden sollten druckfeste Dämmstoffe mit einer Dicke von mindestens 10 cm. Geeignet sind zum Beispiel Styroporplatten oder Mineralwolletafeln. Darüber legt man Holzspanplatten.