Was bringt eine Bodendämmung?
Eine Bodendämmung reduziert Wärmeverluste über den Fußboden und kann gleichzeitig den Trittschallschutz verbessern. Besonders in der kalten Jahreszeit macht sich ein schlecht gedämmter Boden häufig durch niedrige Oberflächentemperaturen bemerkbar. Eine geeignete Dämmung kann deshalb zu einem angenehmeren Wohngefühl und einer besseren Energieeffizienz beitragen. Je nach Material und Bodenaufbau kann die Bodendämmung außerdem zum Ausgleich von Unebenheiten eingesetzt werden. Welche Lösung geeignet ist, hängt vor allem vom Untergrund, der verfügbaren Aufbauhöhe und der späteren Nutzung des Raumes ab.
Welche Dämmstoffe eignen sich für Böden?
Für die Bodendämmung stehen unterschiedliche Dämmmaterialien zur Verfügung. Häufig eingesetzt werden beispielsweise EPS-Dämmplatten und Holzfaserdämmplatten. Beide Materialien können je nach Produkt in verschiedenen Bereichen des Hauses verwendet werden. Auch Steinwolle und Glaswolle kommen für entsprechende Bodenaufbauten infrage. Sie zeichnen sich durch ein vergleichsweise geringes Eigengewicht aus und können neben der Wärmedämmung auch zur Schalldämmung beitragen.
Wann eignen sich XPS und Polyurethan?
XPS-Hartschaumplatten sind robust und können je nach Ausführung in Bodenaufbauten eingesetzt werden, bei denen eine höhere Belastbarkeit des Dämmstoffs gefragt ist.
Polyurethan-Dämmplatten eignen sich besonders dann, wenn eine gute Dämmwirkung bei möglichst geringer Aufbauhöhe benötigt wird. Das kann beispielsweise bei Sanierungen von Vorteil sein, wenn für den neuen Bodenaufbau nur begrenzt Platz zur Verfügung steht.
Welche Bodendämmung ist die richtige?
Die Wahl der passenden Bodendämmung richtet sich nach Einsatzort, Aufbauhöhe, gewünschter Dämmwirkung und Belastung. Für Keller, Wohnräume oder Dachböden können unterschiedliche Anforderungen gelten.
Auch der vorgesehene Bodenbelag und ein gewünschter Trittschallschutz sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Eine auf den gesamten Bodenaufbau abgestimmte Dämmung sorgt dafür, dass Wärme- und Schallschutz sinnvoll miteinander kombiniert werden können.
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Steico isorel Holzfaserplatte
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 3,59 €*pro qm- hohe Druckfestigkeit
- ökologische Dämmplatte
- einfache Verarbeitung
3 Varianten
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Steico base hochdruckfeste Fußbodendämmplatte
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 7,47 €*pro qm- Oberbelag kann direkt auf der Dämmplatte verlegt werden
- im Bodenbereich für erhöhte Anforderungen (Druckfestigkeit) einsetzbar
- als Putzträgerplatte auf allen vollflächigen Holzuntergründen im Innenbereich
Mengenrabatte
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Steico floor WLS 038 Holzfaser-Dämmplatte
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 12,76 €*pro qm- gute Raumklangverbesserung
- schnell und einfach zu verlegen
- klimaregulierend
Mengenrabatte
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Trittschalldämmung therm SD WLS 040 1350 x 600 mm
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 4,77 €*pro qm- ideal für schwimmend verlegte Trockenestriche
- besonders diffsionsoffen in vers. Stärken
- schnell und einfach zu verlegen
Mengenrabatte
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Holzfaser - Trittschalldämmplatte 790 x 590 mm
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 1,08 €*pro qm- Perfekt für Verlegung unter festen Bodenbelägen
- gute Raumklangverbesserung und hohe Druckfestigkeit
- diffusionsoffen und leicht zu verlegen
Mengenrabatte
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Steico therm Holzfaserdämmplatte WLS 040 1350 x 600 mm
ca. 1-3 Arbeitstage (Mo-Fr)
ab 4,77 €*pro qm- ideal Aufdachdämmung
- hohe Druckfestigkeit, diffusionsoffen
- bauaufsichtlich zugelassener Dämmstoff
Mengenrabatte
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Eine Bodendämmung reduziert Wärmeverluste über den Fußboden und kann gleichzeitig den Trittschallschutz verbessern. Besonders in der kalten Jahreszeit macht sich ein schlecht gedämmter Boden häufig durch niedrige Oberflächentemperaturen bemerkbar. Eine geeignete Dämmung kann deshalb zu einem angenehmeren Wohngefühl und einer besseren Energieeffizienz beitragen. Je nach Material und Bodenaufbau kann die Bodendämmung außerdem zum Ausgleich von Unebenheiten eingesetzt werden. Welche Lösung geeignet ist, hängt vor allem vom Untergrund, der verfügbaren Aufbauhöhe und der späteren Nutzung des Raumes ab.
Welche Dämmstoffe eignen sich für Böden?
Für die Bodendämmung stehen unterschiedliche Dämmmaterialien zur Verfügung. Häufig eingesetzt werden beispielsweise EPS-Dämmplatten und Holzfaserdämmplatten. Beide Materialien können je nach Produkt in verschiedenen Bereichen des Hauses verwendet werden. Auch Steinwolle und Glaswolle kommen für entsprechende Bodenaufbauten infrage. Sie zeichnen sich durch ein vergleichsweise geringes Eigengewicht aus und können neben der Wärmedämmung auch zur Schalldämmung beitragen.
Wann eignen sich XPS und Polyurethan?
XPS-Hartschaumplatten sind robust und können je nach Ausführung in Bodenaufbauten eingesetzt werden, bei denen eine höhere Belastbarkeit des Dämmstoffs gefragt ist.
Polyurethan-Dämmplatten eignen sich besonders dann, wenn eine gute Dämmwirkung bei möglichst geringer Aufbauhöhe benötigt wird. Das kann beispielsweise bei Sanierungen von Vorteil sein, wenn für den neuen Bodenaufbau nur begrenzt Platz zur Verfügung steht.
Welche Bodendämmung ist die richtige?
Die Wahl der passenden Bodendämmung richtet sich nach Einsatzort, Aufbauhöhe, gewünschter Dämmwirkung und Belastung. Für Keller, Wohnräume oder Dachböden können unterschiedliche Anforderungen gelten.
Auch der vorgesehene Bodenbelag und ein gewünschter Trittschallschutz sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Eine auf den gesamten Bodenaufbau abgestimmte Dämmung sorgt dafür, dass Wärme- und Schallschutz sinnvoll miteinander kombiniert werden können.




